Herzlich Willkommen im Bereich der Klinischen Psychologie.
Herzlich Willkommen im Bereich der Klinischen Psychologie. In unserer Gemeinschaftspraxis biete ich klinisch-psychologische Beratung und klinisch-psychologische Behandlung für Erwachsene, Jugendliche und Kinder an.
Über mich
Ich bin 1988 geboren und lebe mit meinem Mann und unseren Kinder im Almtal!
Hier bin ich bereits aufgewachsen und nach meiner Arbeit als Kindermädchen in Frankreich und als Studentin in Wien zurückgekehrt. Meine Zeit verbringe ich gerne mit Familie und mit der Pflege von Freundschaften. Kraft tanke ich in der Natur, wobei ich hier die Ruhe des Waldes und der Berge sehr schätze. Ich liebe es achtsam die verschiedenen Stimmungen wahrzunehmen und staune oft, was die Natur alles hervorbringt. Gerne betätige ich mich kreativ, vertiefe mich in Bücher und freue mich, wenn ich in meiner Umgebung inspirierende Gedanken/Sprüche/Geschichten entdecke oder anregende Gespräche mit herzlichen Personen führen kann.
Beruflicher Werdegang und Fortbildungen
Bachelor- und Masterstudium Psychologie an der Universität Wien
Postgraduelle Ausbildung zur Klinischen Psychologin am Klinikum Wels-Grieskirchen (Praxis) und bei der AAP Wien (Theorie). Listeneintragung 2019: Liste der Klinischen PsychologInnen des Gesundheitsministeriums
2019-2025: Fachkraft für Familienarbeit und Psychologie im SOS Kinderdorf Altmünster (ca. 4 Jahre davon in Karenz)
Seit 2025: Selbstständig in freier Praxis, Trainerin bzw. Beraterin bei der ÖGK für das Programm „Nikotinfrei in 6 Wochen“ und „easykids“ (Programm für Familien mit übergewichtigen bzw. adipösen Kindern und Jugendlichen)
Laufend Fort- und Weiterbildungen im Bereich der Klinischen Psychologie
Das klinisch-psychologische Erstgespräch
„Legasthenie“/Lese- und Rechtschreibstörung, Rechtschreibstörung, Rechenstörung
Diplom für Nikotinentwöhnung nach dem Qualitätsstandard der österreichischen Sozialversicherung
Fachtagung Klinisch-psychologische Behandlung
Fachtagung Psychologische Diagnostik
Smartphones zwischen Eltern und Säuglingen
Regulationsstörungen („Schreibabys“, „Mein Kind isst nicht“, etc.)
Gesprächsführung mit Kindern
etc.

Klinisch-psychologische Beratung
Hierbei handelt es sich um einen kurzfristigen, lösungsorientierten Prozess. Ziel ist es, mittels Informationen und Gesprächen gemeinsam Lösungen für ein Problem, für Schwierigkeiten oder Konflikte im Alltag zu erarbeiten.
Beispiele wären z.B. Elternberatung, Paarberatung, familiäre Konflikte, Konflikte im sozialen Umfeld, Verarbeitung von Verlusten/Trennungen, etc.
Auch zur Stärkung der psychischen Gesundheit oder wenn Sie sich persönlich weiterentwickeln möchten, können Sie Beratung in Anspruch nehmen.
Es wird keine Diagnose gestellt, daher ist auch eine Verrechnung mit der Krankenkasse nicht möglich.
Klinisch-psychologische Behandlung
Bei der klinisch-psychologischen Behandlung, auch psychologische Therapie genannt, ist das Ziel psychische Störungen bestenfalls zu heilen bzw. Beschwerden zu lindern, um dadurch die Lebensqualität zu erhöhen. Zudem werden Menschen dabei unterstützt mit ihrer Erkrankung einen besseren Umgang zu finden.
Ablauf
- Erstgespräch: Hier geht es vor allem ums Kennenlernen und darum, dass Sie mir Ihr persönliches Anliegen und Schwierigkeiten schildern. Zudem erhalten Sie eine Aufklärung über die Behandlung.
- Diagnostische Phase: Es wird geklärt, ob es sich um eine Erkrankung handelt, wo die Problembereiche liegen und was Ihre persönlichen Ressourcen sind.
- Ziele werden gemeinsam erarbeitet.
- Gespräche, Übungen, Interventionen
- Erprobung neuer Verhaltensweisen bzw. Integration des Gelernten im Alltag und Verlaufskontrolle (Wurden die Ziele erreicht und woran merken Sie das in Ihrem Alltag?)
Abschlussgespräch, Evaluierung
Methoden, Interventionen und Haltung
Die psychologische Therapie ist im Gegensatz zur Psychotherapie keiner bestimmten Therapierichtung verpflichtet. Dies bedeutet, dass die Methoden und Interventionen ausgewählt werden können, welche am besten zum Klienten/zur Klientin und ihrem Anliegen bzw. ihrer Erkrankung passen. Methoden und Interventionen können sein: Gespräche, Psychoedukation (d.h. Informationsvermittlung zur Erkrankung bzw. zu psychischen Vorgängen), Achtsamkeitsübungen, Entspannungsübungen, Genusstraining, Strategien zur Angstbewältigung, kognitives Umstrukturieren, Geschichten, Metaphern, Ressourcenarbeit, etc.
Durch die Zusammenarbeit sollen neue Sichtweisen und Möglichkeiten aufgezeigt werden, um mit den Herausforderungen des Lebens besser umgehen zu können.
Ich orientiere mich in meiner Arbeit vor allem an der kognitiven Verhaltenstherapie, aufgrund der guten wissenschaftlichen Absicherung und wende auch gerne systemische Methoden an.
Meine Haltung ist getragen von Wertschätzung, Einfühlungsvermögen und Vertrauen.
Häufige Themen
Depressionen (auch Wochenbettdepression)
Ängste (soziale Ängste, Panikattacken, spezifische Ängste – wie z.B. vor Spinnen, dem Autofahren, etc.)
Schlafstörungen
Suchtverhalten (z.B.: Nikotinkonsum)
Krisen und herausfordernde Lebensereignisse (Geburt, Elternschaft, Trauer und Verlust, etc.)
Belastende Gefühle
Schwierigkeiten in der Beziehung zu anderen Menschen (Familie, ArbeitskollegInnen, KlassenkameradInnen, Partnerschaft, etc.)
Burnout, Stress, Erschöpfung
Persönlichkeitsentwiklung
ETC.
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